Für die Praxis

stethoskop100x100 Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin unterstützt ihre rund 8.500 Mitglieder, die nie- dergelassenen und ermächtigten Ärzte und Psy- chotherapeuten der Hauptstadt, mit zahlreichen Informationen und Tipps zu Praxisalltag und Beruf.

Damit unsere Mitglieder stets auf dem neuesten Stand bleiben, finden sie in den Hauptrubriken wertvolle Informatio-
nen zu ihrer ärztlichen Tätigkeit – von der Zulassung bis zur Praxis-
abgabe.

Praxis-News

[14.02.2020]

Freiwillige zur Unterstützung der Hotline zum Coronavirus gesucht

Wegen des hohen Informationsbedarfs der Bevölkerung und medizinischen Einrichtungen hat die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung eine Hotline eingerichtet. Zur Unterstützung dieser Hotline bis zum 29. Februar werden dringend freiwillige Ärztinnen und Ärzte auch am Wochenende gesucht.

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[11.02.2020]

Rheuma schnell erkennen und gezielt behandeln: Rheuma-VOR

Seit 1. Februar 2020 beteiligen sich die KV Berlin und die Charité-Universitätsmedizin am Rheuma-VOR-Projekt. Niedergelassene Hausärztinnen und Hausärzte sowie Orthopäden, Rheumatologen und Dermatologen können an dem Projekt teilnehmen.

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[04.02.2020]

Zukunftsregion Digitale Gesundheit: Berliner Ärztinnen und Ärzte können mitgestalten

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sucht für die bis Ende 2022 angelegte Initiative „Zukunftsregion Digitale Gesundheit“ (ZDG) engagierte Berliner Ärztinnen und Ärzte, die ausgewählte digitale Versorgungsangebote mit ihren Patienten ausprobieren.

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[04.02.2020]

Klarstellung zur Abrechnung der GOP 05230 und 34452

Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben im Rahmen der EBM-Weiterentwicklung eine gemeinsame Erklärung zur Abrechnungsfähigkeit der GOP 05230 (Anästhesiologie – Aufwandserstattung für das Aufsuchen eines Kranken) und 34452 (Radiologie – Weitere Sequenzen nach Kontrastmitteleinbringung) abgegeben.

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[03.02.2020]

Vertrag zum Einsatz des softwaregestützten Medikationschecks „eLiSa“ mit der AOK Nordost ab 1. Januar 2020

Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens haben sich die KV Berlin und die AOK Nordost auf einen Vertrag zur besonderen Versorgung mittels eines softwaregestütztes Medikationsmanagements geeinigt. Der Vertrag ergänzt auch den bestehenden Vertrag zur ambulanten medizinischen Versorgung multimorbider Patienten mit der AOK Nordost und legt insbesondere fest, welche Leistungen im Rahmen des Medikationschecks „eLiSa“ durchgeführt werden müssen.

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[03.02.2020]

Neue Information zum Coronavirus

Seit dem 1. Februar sind der Verdacht auf sowie nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus meldepflichtig. Zur Abklärung eines Verdachtes auf eine solche Infektion wurde die GOP 32816 in den EBM aufgenommen. Über diese und weitere Neuigkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus informieren zwei Sonderausgaben des Praxisinformationsdienstes.

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[03.02.2020]

Zusätzliche Fördermittel für Weiterbildungsassistenten

Die KV Berlin fördert seit Januar mehr Stellen in der fachärztlichen Weiterbildung. Niedergelassene Ärzte der Allgemeinmedizin sowie der Fachgruppen Augenheilkunde, Gynäkologie, Dermatologie und Pädiatrie können die Förderung für ihre Weiterbildungsassistenten beantragen. Ab 1. Juli 2020 wird die Fördersumme auf von bislang 4.800 Euro auf monatlich 5.000 Euro erhöht.

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[31.01.2020]

Ergänzende Hautkrebsvorsorge: Ab 1. Februar auch für Versicherte der BKK LV Mitte vergütet

Die KV Berlin hat mit dem BKK Landesverband Mitte einen Vertrag über die Durchführung eines ergänzenden Hautkrebsvorsorge-Verfahrens abgeschlossen. Der Vertrag tritt am 01.02.2020 in Kraft.

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[30.01.2020]

Neue Abrechnungsordnung der KV Berlin

Die KV Berlin ändert die Abrechnungsordnung zum 1. April 2020 dahingehend, dass für Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und Berufsausübungsgemeinschaften neue Voraussetzungen für die Abschlagszahlungen gelten. Damit soll das Risiko minimiert werden, dass im Zuge von Insolvenzen ausstehende Forderungen nicht zurückgezahlt werden können.

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[29.01.2020]

Praxisausweise für die TI werden wieder ausgegeben

Die gematik hat den Ausgabestopp von Praxisausweisen aufgehoben. Somit können Praxen wieder Karten beantragen und zugestellt bekommen, auch die Bearbeitung bereits bestellter Karten wird fortgesetzt. Grundlage ist ein neues Identifizierungsverfahren.

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[22.01.2020]

Bitte der Terminservicestelle Verfügbarkeiten melden

Im gesetzlichen Auftrag vermittelt die Terminservicestelle (TSS) der KV Berlin Termine zur fachärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung. Für einzelne Fachgruppen besteht dringender Meldebedarf, da die Terminnachfrage das aktuell verfügbare Angebot übersteigt und mit einer weiter steigenden Nachfrage gerechnet wird.

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[22.01.2020]

Verzögerung bei der Restzahlung und Vorläufigkeit der Honorare für bestimmte Leistungen im 3. Quartal 2019

Parallel zum Versand dieses PIDs hat die KV Berlin die Überweisung der Restzahlung für das 3. Quartal 2019 auf die Konten der Praxen veranlasst. Wir sind damit circa vier Tage später mit der Restzahlung, als im Vorjahresquartal. Wir bedauern diese Verzögerung, die vor allem unseren technischen Schwierigkeiten geschuldet ist, die Regelungen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) im Rahmen der sachlich-rechnerischen Richtigstellung und Honorierung der damit verbundenen Leistungen termingerecht umzusetzen. Hier ist unser Ziel in den kommenden Quartalen die Prozesse weiter zu automatisieren, da wir leider derzeit viele Prüfungen und Regulierungen nur mit einem extrem hohen manuellen Aufwand bearbeiten können.

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[22.01.2020]

Wichtig: Akuttermine zur Vermittlung benötigt

Seit dem 1. Januar 2020 zählt auch die Vermittlung von Akutterminen bei ambulant tätigen (Fach)ärztinnen und -ärzten zum gesetzlichen Auftrag der Terminservicestelle (TSS). Für diese Termine besteht dringender Meldebedarf. Vergütet werden die Leistungen extrabudgetär sowie mit einem Zuschlag auf die Versicherten-, Grund- oder Konsiliarpauschale.

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[20.01.2020]

2020 wird QS-Leistung Arthroskopie wieder geprüft

Auf Grundlage der 2019 neu gefassten Qualitätsbeurteilungs-Richtlinie Arthroskopie werden in diesem Jahr wieder Stichprobenprüfungen für diese QS-Leistung durchgeführt. Neu ist, dass seit dem 1. Januar alle Ärztinnen und Ärzte geprüft werden, die erstmals eine entsprechende Genehmigung beantragen und erhalten. Im Kalenderjahr 2020 werden zwei Prozent der Ärzte geprüft, die eine Genehmigung für die Arthroskopie besitzen oder beantragt haben. Ab 2021 werden es vier Prozent sein.

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[15.01.2020]

Kassen übernehmen seit Anfang Januar bestimmten Test auf Brustkrebs

Der biomarkerbasierte Test „Oncotype DX Breast Recurrence Score®” zur Ermittlung des Rezidivrisikos bei einer bestimmten Form von frühem Brustkrebs wird jetzt von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Andere biomarkerbasierte Tests hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bislang nicht in die vertragsärztliche Versorgung aufgenommen, diese können aber beispielsweise in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung angewendet werden.

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[15.01.2020]

Ab Februar keine Fax-Auskünfte mehr zu Versicherten durch Krankenkassen

Am 5. Februar 2020 endet die Übergangsfrist für eine Richtlinie des GKV-Spitzenverbandes zum Schutz von Sozialdaten. Mehrere Kassen informieren derzeit, dass dann keine Auskünfte zu Versicherten mehr „auf dem kurzen Dienstweg“, also per Fax, erfolgen können. Das betrifft beispielsweise Mitgliedschaftsnachweise und Nachfragen zu Abrechnungsscheinen bzw. anderen Sozialdaten.

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[10.01.2020]

Abruptio in besonderen Fällen: Anpassung der Pauschalen zum 1. Januar 2020

Rückwirkend zu Jahresbeginn wurden die Komplexpauschalen für die Kostenübernahme nach § 4 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen angepasst, Hintergrund ist die Erhöhung des Orientierungswertes.

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[09.01.2020]

Erratum: Wie Ärzte die HPV-Impfung von Jungen abrechnen können

Ärztinnen und Ärzte können auch Jungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung gegen Humane Papillomviren (HPV) impfen. Bezüglich der Abrechnung dieser Leistung hat sich in die KV-Blatt-Ausgabe 1/2020 auf Seite 44 ein Fehler eingeschlichen. Diesen bitten wir zu entschuldigen.

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[07.01.2020]

Liposuktion wird jetzt in schweren Fällen von den Kassen übernommen

Die ambulante oder belegärztliche Operation bei einem Lipödem Stadium III ist seit Anfang des Jahres GKV-Leistung. Die Übernahme der Liposuktion ist allerdings zunächst bis zum 31. Dezember 2024 befristet, bis dann sollen Erkenntnisse aus einer Wirksamkeitsstudie vorliegen.

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[07.01.2020]

Praxisnetze werden ab 2020 finanziell gefördert

Die Vertreterversammlung der KV Berlin hat in ihrer Sitzung am 21. November 2019 beschlossen, dass anerkannte Praxisnetze eine quartalsweise Förderung erhalten. Zudem sind Anträge auf projektbezogene Förderungen möglich.

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[06.01.2020]

TSS-Vermittlungscodes können jetzt direkt aufgedruckt werden

Inzwischen sind die Hersteller von Praxisverwaltungssystemen (PVS) verpflichtet, die Möglichkeit anzubieten, Vermittlungscodes für die Terminservicestelle (TSS) direkt auf die Überweisung (Muster 6) bzw. das Formular PTV 11 zu drucken. Die Klebeetiketten können aber weiterhin verwendet werden.

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[04.01.2020]

Hautkrebs-Screening: Erhöhung der Vergütungen für 2020

Aufgrund der Anpassung des Orientierungswertes (OW) für das Jahr 2020 wird die Vergütung für einige Leistungen des Hautkrebs-Screening angepasst. Das betrifft die Verträge mit der Techniker Krankenkasse, BIG direkt gesund, Knappschaft, IKK Brandenburg und Berlin, der BARMER und der Hanseatischen Krankenkasse (HEK).

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[03.01.2020]

Neues Medikament Lynparza bei Krebstherapie einsetzbar

Für den Nachweis oder Ausschluss einer Mutation in der Keimbahn in den Brustkrebsgenen BRCA1 und BRCA2 vor der Verordnung des Arzneimittels Lynparza gibt es die neue Gebührenordnungsposition (GOP) 11601 im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Für den Wirkstoff Olaparib (Handelsname Lynparza) hatte der Gemeinsame Bundesausschuss einen Zusatznutzen festgestellt.

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[03.01.2020]

Gebühren für Unfallversicherung-GOÄ wurden erhöht

Zum 1. Januar 2020 gab es Änderungen des Leistungs- und Gebührenverzeichnisses für ärztliche Leistungen in der gesetzlichen Unfallversicherung (UV-GOÄ) und des Gebührenverzeichnisses Psychotherapeutenverfahren der gesetzlichen Unfallversicherungsträger.

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[03.01.2020]

Ab Januar gilt geänderte Vereinbarung zur Strahlendiagnostik und -therapie

Eine Änderung der QS-Vereinbarung nach § 135 Abs. 2 SGB V zum 1. Januar 2020 betrifft die technische Qualitätssicherung im Bereich der Strahlentherapie. Das Genehmigungsverfahren soll dadurch vereinfacht werden.

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[03.01.2020]

Anpassung der Onkologie-Vereinbarung zum 1. Januar

Ab dem 1. Januar 2020 gelten verschiedene Anpassungen in der Onkologie-Vereinbarung (Anlage 7 zum Bundesmantelvertrag-Ärzte). Die Änderungen betreffen unter anderem Fristverlängerungen und die Kostenpauschale 86520 (orale Tumortherapie), die im Behandlungsfall nicht mit der Pauschale 86518 (Palliativversorgung) abgerechnet werden kann.

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[03.01.2020]

Mehrere Detailänderungen im EBM ab Jahresbeginn

Der Bewertungsausschuss hat im Dezember noch verschiedene kleinere Änderungen des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes beschlossen, die jeweils zum 1. Januar 2020 in Kraft treten. Betroffen sind unter anderem das Erweiterte Neugeborenen-Screening und die Optische Kohärenztomographie.

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Service

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